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Sechs sehr leckere Weine der Remstalkellerei im Test

Die 1940 von Weingärtnern gegründete Remstalkellerei gehört mit ihren rund 650ha zu einem der größeren Gemeinschaftsunternehmen von Winzern in Deutschland. Diese bietet für Interresierte nicht nur Weinverkostungen, sondern auch Seminare zum Hobbywinzer an. Aber auch andere Highlights werden angeboten, wie z.B.:

  • Die Nacht der Keller, in welcher man die Holzfasskeller und ihren Inhalt entdecken kann.
  • Oder auch ein Candle-light-Dinner mit 4 Gängen, zu denen ausgewählte Weine verkostet werden.

Für diesen Testbericht erhielten wir eine Auswahl von sechs, wie ich sagen muss, sehr guten Weinen. Nur, um so ungefähr ein Maß der Qualität anzugeben: Die Flaschen kosten in der Kellerei je ca. 10€.

Zunächst wurde eine Flasche Samtrot von 2010 entkorkt. Ein halbtrockener Rotwein, der meiner Meinung nach ins Liebliche tendiert mit einer leichten Säure und einem deutlichen Aroma von Kirschen und Himbeeren. Dieser ziegelrote Wein ist ein idealer Begleiter zu Braten und dunklem Fleisch, eignet sich aber auch bestens zu Pasta.

Der nächste Rotwein war ein 2010er Trollinger, der mit seiner ausgeprägten Säurenote und seinem trockenen Geschmacksgrad  sich bestens für deftige Hausmannskost eignet. Seine Farbe geht ins Rubinrote und er besitzt leichte Aromen von Erdbeeren und schwarzen Johannisbeeren.

Der letzte Rotwein war ein Zweigelt aus dem Jahre 2010. Sein Bouquet erinnerte an Glühwein und mit einem leichten Aroma nach Nelken und seinem trocken kräftig-herben Geschmack war dieser dunkel-bordeauxrote Wein ein perfekter Begleiter zu dem bei unserer Probe gereichten Gouda, er kann aber auch zu jeglichem Braten getrunken werden.

Nun wurden die Weißweine verkostet und erster Vertreter dieser war ein 2011er Sauvignon Blanc. Das Bouquet von Stachelbeeren und Pfirsichen versprach einen spritzigen fruchtigen Wein und dies wurde auch kredenzt.
Halbtrocken und sehr fruchtig mit Aromen von Mirabellen, Stachelbeeren, Johannesbeeren und mit der Farbe eines hellen beige würde ich diesen Wein weniger zu einem Hauptgericht als vielmehr als Aperitif mit Holundersirup vor einem gutem Essen oder als Ausklang eines warmen Sommertages servieren.

Anschließend wurde der 2010er Riesling geöffnet. Er überzeugt mit einem schönen Apfelaroma und einer leichten Süße, die die Säure sehr schön ausgleicht. Dieser ausgewogene Wein passt sehr gut zu Fisch und hellem Fleisch. Er sollte dabei aber die empfohlene Temperatur von 12-14 °C haben, um den optimalen Genuss sicherzustellen.

Der letzte der 6 verkosteten Weine war ein 2010er Blanc de Noir, seines Zeichens ein trockener Spätburgunder. Übersetzt bedeutet der Name: Weiß vom Schwarz, dies ist bezeichnend für diesen Wein, da seine Traube schwarz, der Wein dagegen weiß und ohne die typische „Gerbigkeit“ eines Rotweines ist. Dies wird durch ein spezielles Kelterverfahren erreicht. Das Aroma erinnert leicht an Kirschen und man kann diesen Wein zu allen weißweintypischen Speisen servieren.

Und unser Fazit: Guter Wein in Maßen, das ist eine alte Geschicht , der schadet auch in rauen Mengen nicht!

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